| Fachrichtung
Holztechnik |
| „Staatlich geprüfte/r Holztechniker/in“ |
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Der Holztechniker ist als Führungskraft Bindeglied zwischen dem
qualifizierten Facharbeiter und dem Diplom Ingenieur. Er entwirft,
berechnet und konstruiert. In der Holzwerkstoffindustrie führt er
holztechnologische Messungen und Untersuchungen durch, sorgt in der
Arbeitsvorbereitung für einen reibungslosen und somit wirtschaftlichen
Ablauf. In der boomenden Holzbaubranche ist er als technischer Berater,
Konstrukteur oder Bauleiter tätig.
Die technischen Veränderungen in der Holzbranche erfordern hoch
qualifiziertes Personal. CNC Bearbeitungszentren, flexible
Fertigungssysteme oder Abbundanlagen verursachen enorme Fixkosten, die
nur durch äußerst effizienten Einsatz ausgeglichen werden. Ohne speziell
geschultes und qualifiziertes Personal wird die Leistungsfähigkeit dieser
Anlagen meist nur zu einem geringem Bruchteil genutzt. Als staatlich
geprüfter Holztechniker sind Sie in der Lage dies zu ändern.
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Hochschulzugang |
| Die Qualifizierung
zum staatlich geprüften Holztechniker öffnet gleichzeitig den Weg zum
Hochschulstudium. Durch nur eine zusätzliche Prüfung in Mathematik besteht
die Möglichkeit die allgemeine Fachhochschulreife und somit die Zugangsberechtigung
für jede Fachhochschule zu erlangen. Zukünftig besteht für unsere Absolventen
darüber hinaus sogar die Möglichkeit ein höheres Semester eines Bachelor-
Studienganges einzusteigen. |
Führung eines Handwerkbetriebs |
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Die Abschlussprüfung am R-D-T berechtigt zur Führung einer Zimmerei oder
Schreinerei. |
Ausbildungsinhalte |
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Im 1. Schuljahr werden fachbezogene Grundlagen vermittelt um Voraussetzungen
für die Auseinandersetzung mit theoretischen und praxisorientierten Problemen
im 2. Schuljahr zu schaffen. |
Die Studierenden am Rudolf-Diesel-Technikum wählen ihre Studienschwerpunkte |
Das 2. Ausbildungsjahr bietet auf Grund einer flexiblen Stundentafel
optimale Möglichkeiten den Neigungen und Interessen der Studierenden
gerecht zu werden. Sie wählen einerseits zwischen gestalterischen,
konstruktiven und organisatorischen und anderseits zwischen Baukonstruktion,
Bauphysik, Materialkunde und baurechtlichen Unterrichtsfächern. Der Unterricht
ist praxisnah und wird begleitet, durch laufende, fachübergreifende Projekte
sowie einer mehrmonatigen Projektarbeit. Durch diese Maßnahmen, die häufig in
die spätere Berufstätigkeit erheblich erleichtert. Der Einsatz modernster
Kommunikationstechnik und Software ist dabei selbstverständlich.
Neben den reinen Ausbildungsfächern bietet da R-D-T viele Zusatzkurse in Sprache,
CAD oder Management Marketing oder Sägewerkstechnik an. (Siehe dazu Kapitel Zusatzangebote)
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Kontakte zur Holzwirtschaft |
Die Qualifizierung
Die Fachdozenten sind, neben ihrer Lehrtätigkeit, in der freien Wirtschaft
tätig und garantieren somit einerseits die Praxisnähe und andererseits die
guten Kontakte zur regionalen und überregionalen Holzwirtschaft. |
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Ihr
Aufstieg vom Schrei- nergesellen und Zimmerer
zur/zum “Staatlich geprüften Holztechniker(in)”
mit Schwerpunkt Betriebs-technik oder Holzbau |
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Informationen? |
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